
Im Rahmen eines Coachings stehe ich Ihnen gerne beratend und unterstützend zur Seite, wenn es beispielsweise um Themen geht, wie:
Im Unterschied zum klassischen Coaching arbeiten wir hierbei körperorientierter mit allem, was uns Yoga zu bieten hat. Wir nutzen Meditationen, Imaginationen, einfache Körperhaltungen (Asanas) und eine Vielzahl an Atemtechniken (Pranayama, Kriya) nicht nur, um Sie in die Lage zu versetzen, Ihre Ziele zu erreichen, sondern auch damit einhergehende grundlegende Veränderungen in Ihrem Nervensystem zu verankern. Das Yogatherapie-Coaching wirkt beruhigend bei Anspannung und Stress, aktivierend bei Antriebsschwierigkeiten, akzeptierend gegenüber dem eigenen Körper und baut mithilfe des gesamten Körpers Ressourcen auf, wodurch die Wahrnehmungsfähigkeit und Affekttoleranz gesteigert werden und ein ganz neues Selbstgefühl kreiert werden kann.
Als umfangreich ausgebildete Psychologin und Yogalehrerin passe ich die ausgewählten Yoga-Tools speziell auf Ihre Bedürfnisse an. Damit das Erfahrene in den Alltag integriert werden kann, suchen wir gemeinsam die passenden Worte und Bilder dazu.
Dabei braucht es weder Vorkenntnisse in Yoga, noch eine sportliche Grundkonstitution. Das Yogatherapie-Coaching ist auch bei den meisten körperliche Einschränkungen und in der Schwangerschaft möglich. Yogamatten und Yogahilfsmittel sind in der Praxis vorhanden. Kommen Sie gern in bequemer Kleidung (keine Sportbekleidung erforderlich!)
Ein Coaching stellt im Unterschied zu einer Psychotherapie keine Heilbehandlung dar und kann somit auch keine Psychotherapie ersetzen! Damit richtet sich ein Coaching ausschließlich an psychisch gesunde Menschen, die nicht die Kriterien für eine psychische Erkrankung, wie z.B. eine Depression oder Angststörung erfüllen und bietet Unterstützung bei persönlichen und beruflichen Lebensthemen. Es handelt sich immer um eine Selbstzahlerleistung.
Eine Psychotherapie hingegen ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, wenn zu erwarten ist, dass mit den geplanten wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Methoden eine deutliche Linderung der Symptome und Verbesserung der Funktionsfähigkeit im Alltag bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung (hier Link zum Reiter „Psychische Erkrankungen“ einfügen) erreicht werden kann.
Frequently asked Questions
Im Rahmen eines meist 50 Min. – Termins klären wir gemeinsam im Gespräch, ob es sich bei Ihrer Problematik um eine psychische Erkrankung handelt, welche das sein könnte und wie dafür ein guter Behandlungsplan für Sie aussehen könnte. Dabei entscheiden Sie, was Sie erzählen möchten und was nicht und haben darüber hinaus, die Möglichkeit jegliche Fragen zu stellen.
In der Regel erfolgt zunächst eine Psychotherapeutische Sprechstunde (Erstgespräch) sowie mindestens zwei und maximal vier sog. Probatoriksitzungen à 50 Min. Dauer, bevor gemeinsam ein Antrag auf Psychotherapie an Ihre Krankenkasse geschickt wird.
Meist wird dann zunächst eine „Kurzzeittherapie 1“ von 12 Therapiesitzungen à 50 Min. Dauer beantragt, welche um eine „Kurzzeittherapie 2“ von weiteren 12 Sitzungen verlängert werden kann. Bei gegebener Notwendigkeit kann auch eine „Langzeittherapie“ von insgesamt 60 Therapiesitzungen beantragt werden. Insbesondere zu Beginn der Behandlung findet in der Regel ein 50-Minuten-Termin pro Woche statt, die Frequenz kann aber jederzeit individuell angepasst werden (soweit es mit dem Behandlungsplan sinnvoll vereinbar ist).
Da es in der Verhaltenstherapie u.a. darum geht, Sie zu einer aktiven Veränderung Ihres Denkens, Fühlens und Handelns zu befähigen und dies direkt im Alltag anwenden zu können, umfasst die Therapie neben einem regelmäßigen Termin auch die Umsetzung von Aufgaben im Alltag und das Einräumen von Zeiten zur Reflektion.
Die Dauer der Psychotherapie richtet sich nach Ihrer Symptomatik, wobei Ihre Versicherung ein bestimmtes Maximum an bezahlten Sitzungen festlegt. Bei Gesetzlichen Krankenkassen und der Beihilfe liegt dieses Maximum je nach beantragter Therapieform bei 12, 24, 60 oder maximal 80 Sitzungen, wobei Termine meist einmal wöchentlich stattfinden. Private Krankenversicherungen variieren stark darin (je nach Tarif), wie viele Sitzungen maximal übernommen werden. Jegliche Psychotherapie kann jederzeit vorzeitig im Einvernehmen beendet werden, es besteht keine „Vertragslaufzeit“.
Wie auch bei der Einzelpsychotherapie sind vor Beginn der Gruppentherapie zunächst einmal mindestens eine Psychotherapeutische Sprechstunde (Erstgespräch) sowie mindestens zwei probatorische Sitzungen im Einzelsetting erforderlich. Wird anschließend ein Antrag auf ausschließlich Gruppenpsychotherapie gestellt, umfasst die Gruppentherapie (je nach Beantragung) 12, 24 oder 60 Sitzungen von jeweils 100 Minuten Dauer. Insbesondere zu Beginn der Behandlung findet die Gruppentherapie einmal wöchentlich à 100 Minuten Dauer zu einem festen Termin statt. Im Behandlungsverlauf und vor allem zum Ende der Therapie kann der Abstand zwischen den Sitzungen verlängert werden.
Zwischen den Gruppenterminen wird es immer wieder Aufgaben für einen besseren Alltagstransfer des Gelernten sowie zur Vorbereitung auf die kommende Sitzung geben.
Gesetzliche Krankenversicherung:
Die Verhaltenstherapie stellt ein sog. Richtlinienverfahren dar; es handelt sich somit um ein wissenschaftlich überprüftes und anerkanntes Behandlungsverfahren, dessen Kosten von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Für eine direkte Abrechnung mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse benötige ich lediglich Ihre Versichertenkarte. Bitte bringen Sie diese zum Erstgespräch mit.
In der Regel erfolgt eine sog. Psychotherapeutische Sprechstunde sowie mindestens zwei und maximal vier sog. Probatoriksitzungen à 50 Min. Dauer, bevor gemeinsam ein Antrag auf Psychotherapie an Ihre Krankenkasse geschickt wird. Meist wird dann zunächst eine „Kurzzeittherapie 1“ von 12 Therapiesitzungen à 50 Min. Dauer beantragt, welche um eine „Kurzzeittherapie 2“ von weiteren 12 Sitzungen verlängert werden kann. Bei gegebener Notwendigkeit kann auch eine „Langzeittherapie“ von insgesamt 60 Therapiesitzungen beantragt werden. Die Einzelheiten erkläre ich Ihnen gern im persönlichen Gespräch.
Private Krankenversicherung:
In der Regel werden auch von Privaten Krankenkassen die Kosten einer ambulanten Richtlinien- Psychotherapie übernommen, jedoch richtet sich der Umfang an übernommenen Probatorik- und Therapiesitzungen nach den Vereinbarungen, welche Sie mit Ihrer Krankenversicherung im Einzelfall getroffen haben. Bitte klären Sie daher vor Beginn einer Psychotherapie, ob und in welchem Umfang Ihre Private Krankenkasse die Kosten für Probatorik- und Therapiesitzungen übernimmt und welche Antragsformalitäten hierfür erforderlich sind. Das Honorar richtet sich nach der bestehenden Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP).
Selbstzahler:
Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Kosten Ihrer Psychotherapie selbst zu tragen, wodurch keine weiteren Formalitäten zu beachten sind. Auch in diesem Fall richtet sich das Honorar nach der bestehenden Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP) und beträgt nach dem 3,5 fachen Satz derzeit 153,00 EURO pro 50 Min. – Therapiesitzung.
Coaching:
Coachings werden grundsätzlich weder von gesetzlichen noch privaten Krankenversicherungen übernommen. Die Höhe des Honorars wird individuell bemessen. Sprechen Sie mich diesbezüglich bei Interesse gerne an.
In akuten psychischen Krisen ist schnelle und professionelle Hilfe entscheidend. Wenn Sie Ihren Alltag nicht mehr bewältigen können oder sich von akuten Suizidgedanken nicht mehr distanzieren können, sollten Sie umgehend Unterstützung in Anspruch nehmen.
Soforthilfe bei akuter Gefahr (jederzeit)
– Polizeinotruf: 110
– Rettungsdienst: 112
Weitere Anlaufstellen zur Unterstützung (auch wenn Sie sich bspw. um andere in psychischen Krisen sorgen)
Für: Selbstzahler und Privatversicherte
Turnus: wöchentlich, immer dienstags 17:15 – 18:55 Uhr
Ort: Paulinenallee 30, 20259 Hamburg in der Psychologischen
Praxengemeinschaft Paulinenallee (1. OG)
TeilnehmerInnen: max. 14
Info: Es handelt sich um eine Verhaltenstherapie in der Gruppe
für Personen, die primär an einer Depression leiden.
Diese Gruppenpsychotherapie integriert darüber hinaus auch
Interventionen aus der Körpertherapie, achtsamkeitsbasierten
Ansätzen, Yoga, Schematherapie und Hypnotherapie.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail unter
kontakt@verhaltenstherapie-schulz.de mit dem Betreff „Gruppentherapie“.
Dann können wir uns gern im Rahmen eines Vorgespräches kennenlernen.